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Ein Dauerbrenner in der Diskusssion der veganen Ernährung ist das Thema: Woher bekommt der Veganer sein Protein?

Ein Blick auf unsere nächsten Verwandten, die Menschenaffen, zeigt: Der Proteinanteil in ihrer Nahrung liegt bei etwa 10 %. Dieser Wert sollte auch in der Ernährung des Menschen nicht überschritten werden (Ausnahmen, Hochleistungssportler, gibt es natürlich). Tatsächlich ist es aber so, dass in den Industrienationen heute eher zu viel Protein mit der Nahrung aufgenommen wird, was die Entstehung verschiedener Krankheiten begünstigt. Die Zufuhr von Proteinen aus tierischen Produkten wie Fleisch, Wurst, Milch und Co. verschärft das Risiko von ernährungsbedingen Krankheiten zusätzlich.

Heiß diskutiert wird nach wie vor: vegane Fertig- und Ersatzprodukte!

Einige Menschen finden vegane Würstchen, Pizzen und Käse köstlich. Andere halten sie für komplett überflüssig und so mancher fragt sich, ob man diesen Produkten der Gesundheit zuliebe besser aus dem Weg gehen sollte. Grundsätzlich ist es so, dass stark verarbeitetet Produkte niemals gesundheitsfördernd sind, da sie unter anderem meist einen hohen Salz- und Fettgehalt haben, während der Nährstoffgehalt zu wünschen übriglässt. Dies trifft allerdings auf vegane wie auch auf nicht-vegane Fertigprodukte zu. Gegen einen gelegentlichen Genuss von Sojaburger und Co. spricht nichts, solange es sich um Ausnahmen handelt. Das gilt ganz besonders für Kinder und Jugendliche. Bei der Umstellung von Mischkost auf vegane Ernährung, können diese Produkte sogar eine erste Orientierungshilfe auf dem Weg zu einer vollwertigen und damit gesunden Ernährung sein.

Das Vitamin B12 muss in der Tat bei einer veganen Ernährung supplementiert werden.

Diese Tatsache kann (und muss auch gar nicht) wegdiskutiert werden. Interessant zu wissen: Vitamin B12 wird häufig auch dem Tierfutter beigesetzt. Übrigens sind auch Mischköstler mit diesem wichtigen Vitamin oft nicht ausreichend versorgt!

Bei einigen weiteren Nährstoffen kann es zu einer Unterversorgung kommen, wenn die Ernährung nicht vollwertig und abwechslungsreich genug ist. Da dies aber auch bei Mischköstlern vorkommen kann, ist es eher ein generelles Problem einseitiger Ernährung. Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe - bei allen grundsätzlichen Fragen rund um die vegane Ernährung und natürlich auch bei ganz individuellen Anliegen bin ich als vegane Ernährungsberaterin jderzeit für Dich ein Ansprechpartner.

Das eigene Essverhalten detailliert zu durchleuchten ist eine sehr private Angelegenheit. Ein erstes Kriterium bei der Auswahl des Beraters, mit dem man, je nach persönlicher Zielsetzung, über einen kurzen oder auch längeren Zeitraum zusammenarbeitet, ist leicht zu benennen: Sympathie und Vertrauen.

Eine Ernährungsumstellung braucht Zeit und es wird auch den einen oder anderen Rückschritt im Essverhalten geben. Das ist ein ganz normaler Teil des Prozesses. Es spricht auch nichts dagegen, nach abgeschlossener Beratung gelegentlich einen Check der Ernährungsgewohnheiten bei seinem Berater durchführen zu lassen oder sich ein paar neue Tipps zu holen.

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